VDSF e.V. - Verband Deutscher Sportfischer

EAA Generalversammlung wählt Peter Mohnert zum neuen Präsidenten

10.10.2006
Die Teilnehmer aus zahlreichen europäischen Ländern von Finnland bis Slowenien, von Irland bis Österreich setzten alles daran, ein konstruktives Ergebnis zu erzielen. Die EAA ist gestärkt aus diesen Verhandlungen hervorgegangen.
Am 07.10.2006 fand in Leipzig die außerordentliche Generalversammlung der European Anglers Alliance (EAA) statt.
Die Tagung beschäftigte sich mit wichtigen Änderungen in der Arbeitsweise der Organisation sowie des Statutes. Ebenso wurden Festlegungen zu den Finanzen als auch zur Organisation getroffen. Eine der wesentlichen Änderungen besteht darin, dass die EAA nicht mehr nach Regionen (Nordeuropa, Südeuropa, Westeuropa, Zent-raleuropa) gegliedert ist, sondern - den Vorgaben z. B. der europäischen Wasserrahmenrichtlinie folgend - in Subgroups (Untergruppen) wie z. B. "River systems" und "Sea". Dazu werden entsprechende internationale Arbeitsgruppen eingerichtet.
Die Arbeit der EAA wird damit effektiver und entspricht so eher den Interessen der Mitgliedsnationen als durch die bisherige Gliederung. Besonders zu betonen ist, dass alle Beschlüsse und Festlegungen einstimmig getroffen worden sind.

Die Teilnehmer der Außerordentlichen EAA-Generalversammlung  in einer Verhandlungspause. Sie arbeiteten erfolgreich an der Umstrukturierung zur Neubildung der European Anglers Alliance (EAA). In der Mitte (mit Krawatte) der neue EAA-Präsident Peter Mohnert, gleichzeitig VDSF-Präsident. Die Organisation der polnischen Angler PZW, der Verband der Österreichischen Arbeiterfischereivereine VÖAFV als auch der Deutsche Anglerverband e.V. DAV werden ab 2007 der EAA nicht mehr angehören.
Bei der Neuwahl des Vorstandes wurde der Präsident des Verbandes Deutscher Sportfischer Peter Mohnert einstimmig zum neuen Präsidenten der EAA gewählt.
Ebenso einstimmig wurden Borut Jerse aus Slowenien, Dik Enklaar aus den Niederlanden und John Crudden aus Irland zu Mitgliedern des Vorstandes bestellt. Die Amtszeit des neuen Präsidiums beträgt drei Jahre.
Fotos: W.Düver


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