|
11.12.2006
Mit einer großen Konferenz im November ging das erste EAA Projekt, welches von der Europäischen Union finanziell gefördert wird, zu Ende. Zu der Tagung nach Brüssel waren neben anderen VDSF- und EAA - Präsident Peter Mohnert und der neu gewählte VDSF- Vizepräsident Dr. Mathias von Lukowicz gereist.
Das Projekt mit dem Titel "Schutz aquatischer Lebensräume in Europa" soll ein besseres Verständnis von den Aktivitäten vermitteln, die unter anderem von Anglern und Grundbesitzern unternommen werden, um Arten und Umwelt zu schützen.
Dazu hatte sich die Europäische Angler-Allianz (EAA), in Partnerschaft mit der Organisation der europäischen Grundbesitzer (ELO), dem schottischen Dee District Salmon Fishery Board und der Organisation "Fauna und ländliche Entwicklung" (FDD) zu einem Konsortium zusammengetan, das mit Unterstützung der Generaldirektion Fischerei der Europäischen Kommission ein Programm für ein gutes Management aquatischer Lebensräume erarbeitet hat.
In diesem Rahmen wurden beispielsweise drei regionale Seminare abgehalten, für den Ostsee-, Mittelmeer und Atlantischen Raum , durch die man einen besseren Überblick vom Erhaltungsstatus bestimmter Wanderspezies erhalten wollte .
Außerdem schloss das Projekt eine Befragung zu verschiedenen Wanderfischprogrammen ein, an der sich die EAA - Mitgliedsverbände beteiligten.
Auf der Tagung in Brüssel wurden die Ergebnisse des Projekts Mitgliedern der EU-Kommission und Europaabgeordneten präsentiert. Abschließend wird jetzt noch ein Bericht verfasst, der die Arbeit der vergangenen sechs Monate zusammenfasst und dazu beitragen soll, die Umweltbedingungen der Gewässer und ihrer Bewohner zu verbessern.
(Foto: Sportfishing Netherlands)
[ Artikel drucken ]
|